Rege Bautätigkeit – neue Wohnungen bedeuten mehr Familien, mehr Kinder. Darum müssen wir auf die künftigen Raumbedarfe in den Kindergärten und unserer Grundschule vorbereitet sein. Anlass genug für uns Freie Wähler Anfang November 2018  einen Antrag an die Verwaltung zustellen, der uns den Raumbedarf für die Grundschule und Kindergärten aufzeigen soll.

Leider wurde der Ortschaftsrat bis heute nicht über den zu erwartenden Raumbedarf informiert, obwohl es äußerst wichtig ist, für alle hier wohnenden Familien ausreichend Schul- und Kindergartenplätze verfügbar zu haben. Des Weiteren warten wir immer noch auf die Umsetzung unseres Haushaltsantrags bezüglich eines größeren Lehrerzimmers. Nicht nur unsere Kinder müssen sich wohlfühlen, auch unsere Lehrkräfte benötigen ein Mindestmaß an Räumlichkeiten um vernünftig arbeiten zu können.

Erneut haben wir uns im März 2019  an der Grundschule über Räumlichkeiten und  Außenbereich einen Überblick verschafft mit dem Ergebnis:

  • Das Angebot „Gernzeit“ wird außerordentlich gut und mit steigender Tendenz genutzt.
  • Diese wichtige Aktivität wird z.Zt. in einem umgenutzten Klassenzimmer angeboten.
  • Doch gerade dieses Klassenzimmer wird bei Schülerzuwachs  dringend für den Unterricht benötigt.
  • Auf Grund unseres Antrages gibt es Anzeichen dafür, dass die „Gernzeitaktivitäten“ in die ungenutzte Lehrerwohnung umgesiedelt werden.
  • Zum Wohl unserer Kinder wäre es wünschenswert, wenn die dafür erforderlichen Umbauaktivitäten sehr zeitnah erfolgen.

Weiterhin ist bei unserem Rundgang der Grenzbereich zu der Baustelle „Volksbankareal“  negativ aufgefallen (Steilhang teilweise abgerutscht, ursprüngliche Umzäunung fehlt). Zwischenzeitlich sind jedoch die Zusagen erfolgt:
Das Gelände zum Volksbankareal wird mit Mauer und Zaun gesichert und in diesem Hofbereich entsteht ein neuer Schulgarten.

Insgesamt machen die Schulgebäude und das Gelände einen guten Eindruck.
Die Schule liegt im Zentrum unseres Ortes  und wird, nach dem Motto: kurze Beine, kurze Wege, von sehr vielen Kindern fußläufig besucht. Uns ist wichtig:
alle Eltern – alt eingesessene, wie auch neu zugezogene – müssen  den Start ihrer Kinder in Schule und Kindergarten positiv erleben.
Dazu gehören möglichst kurze, sichere Schulwege und genügend Raumkapazität. Das lässt sich jedoch nur durch vorausschauende Planung und entsprechendes Handeln erreichen.
Deshalb haben wir die Verwaltung in einem Brief erneut um schnelle Unterstützung bei der Umsetzung unserer Vorschläge gebeten!


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